18.05.2026

Rückblick: Summerschool beim 32. JFBB

Im Rahmen des 32. Jüdischen Filmfestivals Berlin Brandenburg fand in Berlin die Summerschool „Jüdische Geschichte und Gegenwart im Film“ statt. Das Programm richtete sich an Studierende und Promovierende unterschiedlicher Fachrichtungen und verband wissenschaftliche Perspektiven mit praktischer Festivalerfahrung.

Über fünf Tage hinweg setzten sich die Teilnehmenden intensiv mit jüdischem Film als künstlerischem und gesellschaftlichem Diskursraum auseinander. Vormittags standen Vorträge und Workshops zur Filmgeschichte, Ästhetik und Medialität sowie zur israelischen Filmkultur im Mittelpunkt. Nachmittags und abends wurde das Festivalprogramm besucht und die Filme gemeinsam reflektiert.

Gespräche mit Filmschaffenden – darunter Angelika Levi, Yael Reuveny und die Kamerafrau Maayane Bouhnik – ermöglichten Einblicke in aktuelle filmische Positionen und Produktionsbedingungen. Ergänzt wurden die Programmpunkte durch gemeinsame Diskussionsrunden, die Raum für Austausch und kritische Einordnung boten.

Die Summerschool wurde in Zusammenarbeit mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland sowie mit der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF und dem Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk (ELES), realisiert.