Coverimage Preise und Jurys

Alljährlich und in Erinnerung an die 1999 im Alter von 79 Jahren verstorbene Kinolegende Klein stiften seine Töchter Madeleine Budde und Jacqueline Hopp die Preise in den beiden Wettbewerben des JFBB. Insgesamt werden drei Auszeichnungen vergeben:

Wettbewerb Spielfilm
Gershon-Klein-Spielfilmpreis
Der Preis wird vergeben an die Regisseurin bzw. den Regisseur und ist dotiert mit einem Preisgeld in Höhe von 3.000 EUR

Wettbewerb Dokumentarfilm
Gershon-Klein-Dokumentarfilmpreis
Der Preis wird vergeben an die Regisseurin bzw. den Regisseur und ist dotiert mit einem Preisgeld in Höhe von 3.000 EUR

Preis zur Förderung des filmischen Nachwuchses, dotiert mit einem Preisgeld in Höhe von 2.000 EUR durch Stephan Goericke


Jury Wettbewerb Spielfilm

Mariette Rissenbeek (Produzentin & Consultant)
Bevor sie 2019 für fünf Jahre die Geschäftsführung der Berlinale übernahm, war Mariette Rissenbeek 15 Jahre bei German Films Marketing & Service tätig – zunächst als Leiterin Festival- und Öffentlichkeitsarbeit, später als Geschäftsführerin.
Ihre Karriere begann sie bei Tobis Film, bevor sie als Produzentin für Fernseh- und Kinofilme arbeitete. Heute ist sie als Produzentin und Consultant an internationalen Filmprojekten beteiligt.

Mahnaz Mohammadi (Regisseurin)
Mahnaz Mohammadi ist eine iranische Filmemacherin, die sowohl im Dokumentar- als auch im Spielfilmbereich arbeitet. In ihren Filmen setzt sie sich mit Erinnerung, Zeugenschaft und Resilienz auseinander und verleiht Geschichten eine Stimme, die oft im Verborgenen bleiben.
Ihre Arbeiten wurden unter anderem auf der Berlinale und beim Toronto International Film Festival gezeigt.

Matan Radin (Kameramann)

Matan Radin ist ein Kameramann, der seit 2009 in Berlin lebt und arbeitet. Er studierte Kamera an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB) sowie Fotografie am International Center of Photography (ICP) in New York und Film am CalArts in Los Angeles. Radins Arbeiten wurden auf bedeutenden internationalen Festivals wie Cannes, TIFF, Sundance und San Sebastián uraufgeführt und erhielten große Anerkennung für ihre emotionale Tiefe und ihre einzigartige visuelle Handschrift. 2021 wurde Radin mit dem israelischen Filmpreis für die beste Kamera ausgezeichnet.


Jury Wettbewerb Dokumentarfilm

Marina Chernivsky (Psychologin & Verhaltenswissenschaftlerin)
Marina Chernivsky ist Psychologin und Verhaltenswissenschaftlerin. Sie leitet das von ihr gegründete Kompetenzzentrum antisemitismuskritische Bildung und Forschung (KOAS) und ist Gründerin sowie Geschäftsführerin der Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung OFEK e.V.

Eytan Ipeker (Editor & Filmemacher)
Eytan Ipeker ist ein in Berlin lebender Editor und Filmemacher, dessen Arbeiten in Cannes, bei der Berlinale, in Rotterdam, Sarajevo, bei DOK Leipzig und bei Visions du Réel gezeigt wurden. Für seine Montagearbeiten erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Europäischen Filmpreis.

Rana Abu Fraiha-Asyag (Regisseurin & Drehbuchautorin)
Rana Abu Fraiha-Asyag ist Regisseurin, Drehbuchautorin und Editorin sowie die erste beduinische Filmemacherin Israels. Ihr Dokumentarfilm In Her Footsteps wurde international ausgezeichnet und weltweit gezeigt. 2019 wurde sie in die Liste „30 Under 30“ von Forbes Israel aufgenommen. Sie setzt sich für die Förderung arabischer und beduinischer Kunst in Israel ein.


Der Preis wird vergeben an die Regisseurin bzw. den Regisseur und ist dotiert mit einem Preisgeld in Höhe von 3.000 EUR. Gestiftet von Madeleine Budde und Jacqueline Hopp.

Der Preis wird vergeben an die Regisseurin bzw. den Regisseur und ist dotiert mit einem Preisgeld in Höhe von 3.000 EUR.
Gestiftet von Madeleine Budde und Jacqueline Hopp

Dotiert mit einem Preisgeld in Höhe von 2.000 EUR durch Stephan Goericke