16.01.2026
NIE ALLEIN und COEXISTENCE, MY ASS! – Zwei Kinostarts vor der Berlinale
Anfang Februar ist das JFBB in Berlin bei den Deutschland-Starts von zwei Filmen mit jüdischen Themen dabei:
Am 2. Februar laden wir, in Kooperation mit dem UCM.ONE Filmverleih, zur Premiere des Spielfilms NIE ALLEIN (Deutschland, Estland, Finnland, Österreich, Schweden) in das Kino in der Kulturbrauerei ein. Klaus Harös Film über die Bemühungen von Abraham Stiller, in das mit Nazi-Deutschland verbündete Finnland geflüchtete Jüdinnen und Juden vor der Auslieferung zu schützen, ist schon eine kleine Vorschau auf unseren Nordischen Fokus beim diesjährigen JFBB. Im Mai richten wir den Blick auf Finnland, Dänemark, Schweden und Norwegen und freuen uns, schon drei Monate vor dem Festival, diesen finnischen Film bei der Premiere begleiten zu können.
Das Gespräch mit dem Filmteam nach dem Film wird von Lea Wohl von Haselberg und Bernd Buder (Programmdirektion JFBB) moderiert.
Mehr Informationen zum Film und zur Kinostart-Premiere https://www.cinestar.de/berlin-kino-in-der-kulturbrauerei/veranstaltung-nie-allein-premiere-zum-kinostart.
Am 4. Februar laden wir, ebenfalls in Kooperation mit UCM.ONE, zum Kinostart-Screening von COEXISTENCE, MY ASS! (USA, Frankreich 2025) um 19.30 Uhr ins Filmtheater am Friedrichshain ein. Der Film begleitet die israelische Aktivistin und Stand-up-Komikerin Noam Shuster Eliassi bei der Entstehung ihrer gleichnamigen Comedy-Show, die, vom 7. Oktober bis zum Gaza-Krieg, in eine Phase ständiger Eskalation fällt. Naomi Levari, Mitglied des JFBB-Auswahlkomitees, wird das digitale Q&A mit der Regisseurin Amber Fares und der Produzentin Rachel Lea Jones moderieren.
Infos: https://www.yorck.de/specials/special-screening-coexistence-my-ass
Der UCM.ONE-Filmverleih startet beide Filme anschließend in den deutschen Kinos. Infos: http://www.ucm.one