08.04.2026

Jury Wettbewerb Spielfilm vorgestellt

Das Jüdisches Filmfestival Berlin Brandenburg stellt die Jury des Wettbewerbs Spielfilm für die 32. Festivalausgabe (5.–10. Mai 2026) vor.

Mit Mariette Rissenbeek, David Stragmeister und Mahnaz Mohammadi begrüßt das Festival drei international renommierte Persönlichkeiten der Filmbranche.

Mariette Rissenbeek (Produzentin & Consultant)

Bevor sie 2019 für fünf Jahre die Geschäftsführung der Berlinale übernahm, war Mariette Rissenbeek 15 Jahre bei German Films Marketing & Service tätig – zunächst als Leiterin Festival- und Öffentlichkeitsarbeit, später als Geschäftsführerin.
Ihre Karriere begann sie bei Tobis Film, bevor sie als Produzentin für Fernseh- und Kinofilme arbeitete. Heute ist sie als Produzentin und Consultant an internationalen Filmprojekten beteiligt.

David Stragmeister (Kameramann)

David Stragmeister ist ein vielfach ausgezeichneter Kameramann und Träger des Ophir Award. Seine Arbeiten umfassen israelische und internationale Produktionen wie The Vanishing Soldier, Dead Women Walking und Pressed.
Er ist Absolvent des American Film Institute Conservatory und arbeitet sowohl an Spielfilmen als auch an Werbeproduktionen. Zuletzt schloss er eine internationale Fernsehserie unter der Regie von Nir Bergman ab.

Mahnaz Mohammadi (Regisseurin)

Mahnaz Mohammadi ist eine iranische Filmemacherin, die sowohl im Dokumentar- als auch im Spielfilmbereich arbeitet. In ihren Filmen setzt sie sich mit Erinnerung, Zeugenschaft und Resilienz auseinander und verleiht Geschichten eine Stimme, die oft im Verborgenen bleiben.
Ihre Arbeiten wurden unter anderem auf der Berlinale und beim Toronto International Film Festival gezeigt.

Die Jury des Wettbewerbs Spielfilm wird während des Festivals den besten Film auszeichnen.