Sektion Wettbewerb Dokumentarfilm

IRMI

    • Veronica Selver
    • Susan Fanshel
  • US
  • 2020
  • 70 Min

Das dokumentarische Porträt der deutsch-jüdischen Emigrantin Irmi Selver basiert auf ihren Memoiren – gelesen von Hanna Schygulla. Eine Biografie zwischen Chemnitz und New York, eine packende persönlich geprägte Reise durch das 20. Jahrhundert, zwischen Verfolgung, Liebe, unvorstellbarem Verlust und intensivem Lebenswillen.

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Credits

Originalitel IRMI

Internationaler Titel IRMI

Deutscher Titel IRMI

JFBB Sektion Wettbewerb Dokumentarfilm

  • Regisseur
    • Veronica Selver
    • Susan Fanshel

Land/Länder US

Jahr 2020

Dauer 70 Min

Drehbuch Susan Fanshel, Veronica Selver

Kamera John Haptas, Michael Chin

Ton Philip Perkins

Musik Todd Boekelheide

Produzent Veronica Selver

Produktionsfirma Selver Production

Schauspieler Irmi’s Memoiren werden gelesen von Hanna Schygulla


Kontakt

Veronica Selver
veroselver@gmail.com
Susan Fanshel
sfanshel@rcn.com


Portrait of Veronica Selver

Veronica Selver

BIO Veronica Selver ist Filmemacherin und Cutterin, die sich auf Dokumentarfilme zu sozialen Themen spezialisiert hat. Zu ihren eigenen Filmen gehören KPFA ON THE AIR, RAISING THE ROOF und CAPE SONG. Zu den Filmen, bei denen sie als Co-Regisseurin und Co-Editorin tätig war, gehören YOU GOT TO MOVE, FIRST LOOK und der Columbia duPont Excellence in Broadcast Journalism Gewinner WORD IS OUT. Zu den ausgewählten Schnittarbeiten gehören ON COMPANY BUSINESS, Gewinner des FIPRESCI-Preises bei den Berliner Filmfestspielen, BERKELEY IN THE SIXTIES, nominiert für den Academy Award und nominiert für den American Cinema Editors Award für den besten Dokumentarfilm; der Columbia DuPont-Gewinner HARRY BRIDGES: A MAN AND HIS UNION, der IDA-Gewinner ABSOLUTELY POSITIVE, der Peabody Award-Gewinner COMING OUT UNDER FIRE und die POV-Sendung BLACKS AND JEWS. Veronica Selver war außerdem Cutterin bei BROTHER OUTSIDER: THE LIFE OF BAYARD RUSTIN und A FIERCE GREEN FIRE.

Portrait of Susan Fanshel

Susan Fanshel

BIO Susan Fanshel ist eine unabhängige Dokumentarfilmerin und Cutterin, zu deren preisgekrönten Filmen folgende gehören: A WEAVE OF TIME, THE STORY OF A NAVAJO FAMILY, NEVELSON IN PROCESS, VOULKOS AND COMPANY, MADE IN THE BRONX, SIX AMERICAN FAMILIES: THE KENNEDY'S OF NEW MEXICO und THE ODYSSEY TAPES. Die von ihr geschnittenen Filme wurden mit den höchsten Auszeichnungen im Rundfunkjournalismus bedacht, darunter: Der George Foster Peabody Award (3), der Alfred Du Pont-Columbia Award (2), der Emmy Award (2), der John O'Conner Film Award und der Banff World Television Award. Ausgewählte Schnittleistungen umfassen: ROBERT CAPA IN LOVE AND WAR, INNOCENCE LOST, THE PLEA, SAVING ELIAN, THE LAST QUEEN OF HAWAII und FDR - eine vierteilige Serie für PBS. Fanshel begann ihre Karriere in der San Francisco Bay Area, nachdem sie ihr Studium an der U.C. Berkeley mit einem Masters Degree in Fine Art abgeschlossen hatte.